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News from the Director

 

September 2010

Liebe Mitglieder,
liebe Freunde des DAZ,
sehr geehrte Damen und Herren,



nach der Sommerpause beginnt für das Deutsch-Amerikanische Zentrum eine neue Zeit: Wir haben wieder, wie ich hoffe, ein reichhaltiges Programm für Sie vorbereitet. Die Themenschwerpunkte: Die spannenden US-Zwischenwahlen sowie die deutsch-amerikanischen Beziehungen. Ich selbst werde Ende September mein Amt als Direktor an meine Nachfolgerin übergeben. Ich möchte daher die Gelegenheit wahrnehmen, mich heute von Ihnen zu verabschieden.

Nach meiner Rückkehr aus den USA vor gut einem Jahr habe ich gerne an der Neuausrichtung des DAZ gearbeitet. Vor allem die engere Zusammenarbeit mit den Schulen und der Wirtschaft sowie die Schaffung neuer Veranstaltungsformate haben mir viel Freude bereitet. Und die Bilanz kann sich sehen lassen: Fast 1000 Schüler fanden in den vergangenen Monaten ihren Weg zu den Schülerveranstaltungen von „America Explained“, und Vertreter der Wirtschaft nahmen in wachsender Zahl an den Vorträgen und Diskussionen unserer Luncheons teil. Auch konnten neue Mitglieder sowie mehrere bedeutende Unternehmen und Institutionen wie die Robert Bosch GmbH, die Deutsche Bank und die IHK als Fördermitglieder gewonnen werden. Und dennoch: Ich habe meine journalistische Arbeit vermisst und wende mich deshalb nach einem spannenden und interessanten Jahr wieder dem Journalismus zu.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie dem DAZ weiter die Treue hielten und auch meine Nachfolgerin Christiane Pyka bei der Modernisierung unterstützten. Mit Ihren Ideen, Ihrer Mitgliedschaft oder Ihrer Mitarbeit tragen Sie dazu bei, die deutsch-amerikanische Freundschaft jenseits der Rituale frisch und lebendig zu erhalten. Denn auch das lässt sich an zahlreichen positiven Beispielen auf beiden Seiten des Atlantiks belegen: Je mehr eine Einrichtung wie das DAZ von Ihrem privatem Engagement getragen wird, desto besser kann es seine Aufgabe erfüllen. In einer Zeit der globalisierten deutsch-amerikanischen Beziehungen leisten Sie damit gerade in Baden-Württemberg, dem Exportrekordmeister und traditionellen Kernland der transatlantischen Zusammenarbeit, einen wichtigen Beitrag für die internationale Zukunftsfähigkeit der Region.

Mit den besten transatlantischen Grüßen

Michael Weißenborn


 

Juni 2010

Liebe Mitglieder,
liebe Freunde des DAZ,
sehr geehrte Damen und Herren,



die dritten American Days liegen hinter uns. Über deren großartigen Erfolg haben wir uns natürlich sehr gefreut. Angefangen mit der Eröffnungsfeier „St. Louis meets Stuttgart Groove“, bei der das populäre Jazz-Duo The Bosman Twins aus St. Louis zusammen mit der jungen Stuttgarter Formation Trijo spielten. „Begeistert swingten die Twins auf der Bühne und fanden mit Trijo zu einer schwungvollen Harmonie, die die Zuschauer mit langem Applaus belohnten“, schrieb die Stuttgarter Zeitung. Aber auch danach kamen tausende von Besuchern zu den vielfältigen Veranstaltungen.

Nun gehen wir mit unserem Juli-Programm in den Sommerschlussspurt. Ein Themenschwerpunkt befasst sich mit der Krise in Europa und die Folgen für das transatlantische Verhältnis. Why We still Need Each Other, analysiert Clayton McCleskey (12. Juli). Auch die Unsicherheit an den Märkten sollte den Westen nicht auseinanderbringen, meint der Kolumnist der Dallas Morning News. Zudem kommt der Newsweek-Mann Stefan Theil zu dem Fazit: Europäische Firmen sind besser für die Globalisierung gerüstet als ihre US-Konkurrenz (19. Juli).

Daneben steht auch am DAZ der Sport im Mittelpunkt. Der US-Autor Michael Scott Moore erklärt, wie aus dem einst obskuren Surfen ein cooler globaler Trendsport wurde (5. Juli), und Christina Kessler beschreibt die soziale Bedeutung des Sports in Amerika (20. Juli). Schließlich möchten wir all diejenigen, die an einen Job oder ein Praktikum in den USA denken, auf unseren Workshop Erfolgreich bewerben in den USA – Wie geht das? hinweisen (21./ 22. Juli).

Am Ende noch ein Wort in eigener Sache. Am Monatsprogramm angehängt finden Sie eine Beitrittserklärung zum DAZ. Wir bitten Sie: Falls Sie es noch nicht sind, werden Sie Mitglied, werben Sie ein neues Mitglied oder denken Sie gar daran, Ihre Mitgliedschaft in eine Fördermitgliedschaft umzuwandeln. Sie unterstützen uns damit und senden gerade in Zeiten dramatischer Spardebatten ein deutliches Signal, dass Ihnen die Arbeit Ihres DAZ wichtig ist. Vom 2. bis 31. August schließen wir unsere Pforten. Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer.

Mit den besten transatlantischen Grüßen

Michael Weißenborn
Direktor


Mai 2010

Liebe Mitglieder,
liebe Freunde des DAZ,
sehr geehrte Damen und Herren,

die dritten American Days (6. – 16. Mai) haben begonnen! Wie Sie der neuen Programmbroschüre entnehmen können, finden im Rahmen unserer großen deutsch-amerikanischen Kulturtage mehr als 70 Veranstaltungen von der Autorenlesung über das beliebte Gospelkonzert bis zur außenpolitischen Podiumsdiskussion statt. In den vergangenen beiden Jahren haben tausende von Besuchern an dem abwechslungsreichen Programm teilgenommen.

Auf der großen Eröffnungsfeier „St. Louis Jazz meets Stuttgart Groove“ am 6. Mai spielten The Bosman Twins, ein populäres Jazz-Duo aus St. Louis, zusammen mit Trijo, einer jungen Band aus Stuttgart. "Begeistert swingten die Twins auf der Bühne und fanden mit Trijo zu einer schwungvollen Harmonie, die die Zuschauer mit langem Applaus belohnten", schrieb die Stuttgarter Zeitung.

Einer der Themenschwerpunkte bei den dritten American Days ist das 50-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Stuttgart und St. Louis. Daneben gibt es beliebte Klassiker (Konzerte, Footballspiel, Book & Bake Sale), aber auch Überraschungen.

Ohne die großzügige Unterstützung durch die Robert Bosch Stiftung, die Landeshauptstadt Stuttgart, die US-Botschaft in Berlin und das US-Generalkonsulat in Frankfurt wäre es kaum möglich, eine so facettenreiche Großveranstaltung wie die American Days auf die Beine zu stellen. Dafür bedanken wir uns herzlich. Unser Dank gilt auch der wachsenden Zahl der Sponsoren aus der Wirtschaft, die die American Days mit einer Anzeige in der Programmbroschüre unterstützen.

Jetzt aber wünschen wir Ihnen bei der Lektüre der Broschüre viel Spaß. Kommen Sie zu den vielfältigen Veranstaltungen. Wir freuen uns auf Sie!

Mit besten transatlantischen Grüßen

Michael Weißenborn
Direktor


April 2010
Liebe Mitglieder,
liebe Freunde des DAZ,
sehr geehrte Damen und Herren,

die American Days, unsere großen deutsch-amerikanischen Kulturtage, stehen vor der Tür (6.-16. Mai). Mit mehr als 70 Veranstaltungen, von der Autorenlesung über das Gospelkonzert bis zur außenpolitischen Podiumsdiskussion, zeigen die Region Stuttgart und das Land-Baden-Württemberg insgesamt die ganze Bandbreite der engen Kontakte zwischen dem deutschen Südwesten und den USA. Unser Dank gilt der Landesregierung, der Landeshauptstadt, der Robert Bosch Stiftung sowie der US-Botschaft und dem US-Generalkonsulat, ohne deren Unterstützung eine derartige Großveranstaltung gar nicht möglich wäre. Schauen Sie vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Daneben geht aber auch unser reguläres Programm weiter: So verleihen wir in Kooperation mit dem Forum Region Stuttgart, IHK, AFS, Daimler und Stihl zum zehnten Mal das Daimler-Byrnes-Stipendium-Region Stuttgart und schicken fünf Jugendliche als Austauschschüler in die USA. Wir führen die populäre Schülerveranstaltungsreihe America Explained fort. Themen diesmal: President Lincoln and the Civil War, „In God We Trust” – Religion in America und Beyond Touchdown: Sports in America. Aufmerksam machen möchte ich Sie auf unsere neuen Sprachkurse, die Abitur- und Oberstufenkurse für Schüler in den Pfingstferien und die Kurse für alle übrigen Sprachbegeisterten.

Mit Blick auf unsere politischen Veranstaltungen bieten wir aus aktuellem Anlass eine hochkarätige Veranstaltung zur Nuklearabrüstung. Dr. Benjamin Schreer vom Aspen Institut in Berlin geht der Frage nach: Eine atomwaffenfreie Welt – Eine Illusion? (18. Mai), Außerdem starten wir im Juni mit einem kleinen Indien-Schwerpunkt eine neue Veranstaltungsreihe: Global Partners/Globale Partner (9. und 15. Juni). Der Hintergrund: Die klassischen deutsch-amerikanischen Beziehungen haben seit dem Ende des Kalten Krieges einen Bedeutungsverlust erlitten. Die neuen transatlantischen Beziehungen gründen vielmehr auf einer Allianz zur Lösung von Problemen, die transnational (Klimaschutz, Terrorabwehr) sind oder in anderen Erdteilen (Afghanistan, Iran) liegen.

Zudem möchte ich Sie auf unseren Konsulartag (10. Juni) hinweisen, bei dem ein Vertreter des US-Generalkonsulats im DAZ ihre Fragen beantwortet. Und am 30. Juni feiern wir den amerikanischen Unabhängigkeitstag. Sie sehen, wie stets ist das DAZ bemüht, seiner Zeit voraus zu sein.
In diesem reichhaltigen Programm ist eigentlich für jeden etwas dabei. Deshalb: Besuchen Sie uns, werden Sie Mitglied und unterstützen Sie unsere Arbeit! Die Deutsche Bank ist diesem Wunsch gefolgt und unser neuestes Fördermitglied geworden. Herzlichen Dank dafür.

Mit besten transatlantischen Grüßen

Michael Weißenborn
Direktor