News from the Director
Liebe Mitglieder,
liebe Freunde des DAZ,
sehr geehrte Damen und Herren,
nach der Sommerpause beginnt für das Deutsch-Amerikanische
Zentrum eine neue Zeit: Wir haben wieder, wie ich hoffe, ein
reichhaltiges Programm für Sie vorbereitet. Die Themenschwerpunkte:
Die spannenden US-Zwischenwahlen sowie die deutsch-amerikanischen
Beziehungen. Ich selbst werde Ende September mein Amt als Direktor
an meine Nachfolgerin übergeben. Ich möchte daher
die Gelegenheit wahrnehmen, mich heute von Ihnen zu verabschieden.
Nach meiner Rückkehr aus den USA vor gut einem Jahr habe
ich gerne an der Neuausrichtung des DAZ gearbeitet. Vor allem
die engere Zusammenarbeit mit den Schulen und der Wirtschaft
sowie die Schaffung neuer Veranstaltungsformate haben mir viel
Freude bereitet. Und die Bilanz kann sich sehen lassen: Fast
1000 Schüler fanden in den vergangenen Monaten ihren Weg
zu den Schülerveranstaltungen von „America Explained“,
und Vertreter der Wirtschaft nahmen in wachsender Zahl an den
Vorträgen und Diskussionen unserer Luncheons teil. Auch
konnten neue Mitglieder sowie mehrere bedeutende Unternehmen
und Institutionen wie die Robert Bosch GmbH, die Deutsche Bank
und die IHK als Fördermitglieder gewonnen werden. Und dennoch:
Ich habe meine journalistische Arbeit vermisst und wende mich
deshalb nach einem spannenden und interessanten Jahr wieder
dem Journalismus zu.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie dem DAZ weiter die Treue
hielten und auch meine Nachfolgerin Christiane Pyka bei der Modernisierung
unterstützten. Mit Ihren Ideen, Ihrer Mitgliedschaft oder
Ihrer Mitarbeit tragen Sie dazu bei, die deutsch-amerikanische
Freundschaft jenseits der Rituale frisch und lebendig zu erhalten.
Denn auch das lässt sich an zahlreichen positiven Beispielen
auf beiden Seiten des Atlantiks belegen: Je mehr eine Einrichtung
wie das DAZ von Ihrem privatem Engagement getragen wird, desto
besser kann es seine Aufgabe erfüllen. In einer Zeit der
globalisierten deutsch-amerikanischen Beziehungen leisten Sie
damit gerade in Baden-Württemberg, dem Exportrekordmeister
und traditionellen Kernland der transatlantischen Zusammenarbeit,
einen wichtigen Beitrag für die internationale Zukunftsfähigkeit
der Region.
Mit den besten transatlantischen Grüßen
Michael Weißenborn
Juni 2010
Liebe Mitglieder,
liebe Freunde des DAZ,
sehr geehrte Damen und Herren,
die dritten American Days liegen hinter uns. Über deren
großartigen Erfolg haben wir uns natürlich sehr gefreut.
Angefangen mit der Eröffnungsfeier „St. Louis meets
Stuttgart Groove“, bei der das populäre Jazz-Duo
The Bosman Twins aus St. Louis zusammen mit der jungen
Stuttgarter Formation Trijo spielten. „Begeistert swingten
die Twins auf der Bühne und fanden mit Trijo zu
einer schwungvollen Harmonie, die die Zuschauer mit langem Applaus
belohnten“, schrieb die Stuttgarter Zeitung. Aber auch
danach kamen tausende von Besuchern zu den vielfältigen
Veranstaltungen.
Nun gehen wir mit unserem Juli-Programm in den Sommerschlussspurt.
Ein Themenschwerpunkt befasst sich mit der Krise in Europa und
die Folgen für das transatlantische Verhältnis. Why
We still Need Each Other, analysiert Clayton McCleskey
(12. Juli). Auch die Unsicherheit an den Märkten
sollte den Westen nicht auseinanderbringen, meint der Kolumnist
der Dallas Morning News. Zudem kommt der Newsweek-Mann
Stefan Theil zu dem Fazit: Europäische Firmen sind
besser für die Globalisierung gerüstet als
ihre US-Konkurrenz (19. Juli).
Daneben steht auch am DAZ der Sport im Mittelpunkt. Der US-Autor
Michael Scott Moore erklärt, wie aus dem einst obskuren
Surfen ein cooler globaler Trendsport wurde
(5. Juli), und Christina Kessler beschreibt die soziale
Bedeutung des Sports in Amerika (20. Juli).
Schließlich möchten wir all diejenigen, die an einen
Job oder ein Praktikum in den USA denken, auf unseren Workshop
Erfolgreich bewerben in den USA – Wie geht das? hinweisen
(21./ 22. Juli).
Am Ende noch ein Wort in eigener Sache. Am Monatsprogramm angehängt
finden Sie eine Beitrittserklärung
zum DAZ. Wir bitten Sie: Falls Sie es noch nicht sind, werden
Sie Mitglied, werben Sie ein neues Mitglied oder denken Sie
gar daran, Ihre Mitgliedschaft in eine Fördermitgliedschaft
umzuwandeln. Sie unterstützen uns damit und senden gerade
in Zeiten dramatischer Spardebatten ein deutliches Signal, dass
Ihnen die Arbeit Ihres DAZ wichtig ist. Vom 2. bis 31. August
schließen wir unsere Pforten. Wir wünschen Ihnen
einen schönen Sommer.
Mit den besten transatlantischen Grüßen
Michael Weißenborn
Direktor
Mai 2010
Liebe Mitglieder,
liebe Freunde des DAZ,
sehr geehrte Damen und Herren,
die dritten American Days (6. – 16. Mai)
haben begonnen! Wie Sie der neuen Programmbroschüre entnehmen
können, finden im Rahmen unserer großen deutsch-amerikanischen
Kulturtage mehr als 70 Veranstaltungen von der Autorenlesung
über das beliebte Gospelkonzert bis zur außenpolitischen
Podiumsdiskussion statt. In den vergangenen beiden Jahren haben
tausende von Besuchern an dem abwechslungsreichen Programm teilgenommen.
Auf der großen Eröffnungsfeier „St.
Louis Jazz meets Stuttgart Groove“ am 6. Mai
spielten The Bosman Twins, ein populäres Jazz-Duo
aus St. Louis, zusammen mit Trijo, einer jungen Band
aus Stuttgart. "Begeistert swingten die Twins
auf der Bühne und fanden mit Trijo zu einer schwungvollen
Harmonie, die die Zuschauer mit langem Applaus belohnten",
schrieb die Stuttgarter Zeitung.
Einer der Themenschwerpunkte bei den dritten American Days ist
das 50-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft
zwischen Stuttgart und St. Louis. Daneben gibt es beliebte Klassiker
(Konzerte, Footballspiel, Book & Bake Sale), aber auch Überraschungen.
Ohne die großzügige Unterstützung durch die
Robert Bosch Stiftung, die Landeshauptstadt Stuttgart, die US-Botschaft
in Berlin und das US-Generalkonsulat in Frankfurt wäre
es kaum möglich, eine so facettenreiche Großveranstaltung
wie die American Days auf die Beine zu stellen. Dafür bedanken
wir uns herzlich. Unser Dank gilt auch der wachsenden Zahl der
Sponsoren aus der Wirtschaft, die die American Days mit einer
Anzeige in der Programmbroschüre unterstützen.
Jetzt aber wünschen wir Ihnen bei der Lektüre der
Broschüre viel Spaß. Kommen Sie zu den vielfältigen
Veranstaltungen. Wir freuen uns auf Sie!
Mit besten transatlantischen Grüßen
Michael Weißenborn
Direktor
Liebe Mitglieder,
liebe Freunde des DAZ,
sehr geehrte Damen und Herren,
die American Days, unsere großen deutsch-amerikanischen
Kulturtage, stehen vor der Tür (6.-16. Mai).
Mit mehr als 70 Veranstaltungen, von der Autorenlesung über
das Gospelkonzert bis zur außenpolitischen Podiumsdiskussion,
zeigen die Region Stuttgart und das Land-Baden-Württemberg
insgesamt die ganze Bandbreite der engen Kontakte zwischen dem
deutschen Südwesten und den USA. Unser Dank gilt der Landesregierung,
der Landeshauptstadt, der Robert Bosch Stiftung sowie der US-Botschaft
und dem US-Generalkonsulat, ohne deren Unterstützung eine
derartige Großveranstaltung gar nicht möglich wäre.
Schauen Sie vorbei. Wir freuen uns auf Sie!
Daneben geht aber auch unser reguläres Programm weiter: So
verleihen wir in Kooperation mit dem Forum Region Stuttgart, IHK,
AFS, Daimler und Stihl zum zehnten Mal das Daimler-Byrnes-Stipendium-Region
Stuttgart und schicken fünf Jugendliche als Austauschschüler
in die USA. Wir führen die populäre Schülerveranstaltungsreihe
America Explained fort. Themen diesmal: President
Lincoln and the Civil War, „In God We Trust” –
Religion in America und Beyond Touchdown: Sports
in America. Aufmerksam machen möchte ich Sie auf
unsere neuen Sprachkurse, die Abitur- und Oberstufenkurse
für Schüler in den Pfingstferien und die Kurse für
alle übrigen Sprachbegeisterten.
Mit Blick auf unsere politischen Veranstaltungen bieten wir aus
aktuellem Anlass eine hochkarätige Veranstaltung zur Nuklearabrüstung.
Dr. Benjamin Schreer vom Aspen Institut in Berlin geht der Frage
nach: Eine atomwaffenfreie Welt – Eine Illusion?
(18. Mai), Außerdem starten wir im Juni mit einem
kleinen Indien-Schwerpunkt eine neue Veranstaltungsreihe: Global
Partners/Globale Partner (9. und 15. Juni). Der Hintergrund:
Die klassischen deutsch-amerikanischen Beziehungen haben seit
dem Ende des Kalten Krieges einen Bedeutungsverlust erlitten.
Die neuen transatlantischen Beziehungen gründen vielmehr
auf einer Allianz zur Lösung von Problemen, die transnational
(Klimaschutz, Terrorabwehr) sind oder in anderen Erdteilen (Afghanistan,
Iran) liegen.
Zudem möchte ich Sie auf unseren Konsulartag (10.
Juni) hinweisen, bei dem ein Vertreter des US-Generalkonsulats
im DAZ ihre Fragen beantwortet. Und am 30. Juni
feiern wir den amerikanischen Unabhängigkeitstag.
Sie sehen, wie stets ist das DAZ bemüht, seiner Zeit voraus
zu sein.
In diesem reichhaltigen Programm ist eigentlich für jeden
etwas dabei. Deshalb: Besuchen Sie uns, werden Sie Mitglied und
unterstützen Sie unsere Arbeit! Die Deutsche Bank ist diesem
Wunsch gefolgt und unser neuestes Fördermitglied geworden.
Herzlichen Dank dafür.
Mit besten transatlantischen Grüßen
Michael Weißenborn
Direktor
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