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American Days
in Stuttgart
26.6. - 6.7. 2008 |
Das Deutsch-Amerikanische Zentrum (DAZ) stellt in Zusammenarbeit
mit dem Kulturamt der Landeshauptstadt und der Robert Bosch-Stiftung
in diesem Sommer die ersten " American Days in Stuttgart
vor: Vom 26. Juni bis 6. Juli präsentieren deutsche und amerikanische
Einrichtungen ein facettenreiches Programm zu verschiedenen Aspekten
der transatlantischen Beziehungen.
Zur Eröffnung im Wilhelma Theater am 26. Juni, 17 Uhr soll
das Projekt "Dancing to Connect" von Stuttgarter Schülerinnen
und Schülern mit amerikanischen Tänzern realisiert
werden.
Die American Days werden auf bereits vorhandene Aktivitäten
und auf die Vielfalt transatlantischen Engagements in unserer
Region aufmerksam machen sowie Anregung für neue Aktionen
und Kooperationen mit Bezug zu Amerika sein. Damit folgen sie
dem Vorbild der Französischen Woche in und um Stuttgart,
die seit 2000 erfolgreich durchgeführt wird.
Neben Initiativen und Organisationen beteiligen sich auch Schulen
und Hochschulen an dem reichhaltigen Angebot: Ausstellungen,
Konzerte, Theater, Tanz- und Kabarettveranstal-tungen und Filme
stehen auf dem Programm, das durch Möglichkeiten zur Aus-
und Weiterbildung und durch politische und wirtschaftliche Themen
ergänzt wird.
Geplant ist, künftig jährlich American Days in der
Landeshauptstadt durchzuführen; sie werden im Auftaktjahr
zusätzlich von der Landesstiftung Baden-Württemberg
gefördert. Auch Ministerpräsident Günther Oettinger
unterstützt diese Idee. Er regte bei der Feier des 60-jährigen
Bestehens des Deutsch-Amerikanischen Instituts Heidelberg im
Herbst 2006 die Organisation von Amerika-Wochen in Baden-Württemberg
an.
Inhaltlich konzentrieren sich die American Days auf Kontakte
zwischen Deutschland und den USA, die sich zu einem tragfähigen
Netzwerk deutsch-amerikanischer Beziehungen in und um Stuttgart
entwickeln sollen. Mit den American Days profiliert sich Baden-Württemberg
erneut als Kernland der vielfältigen deutsch-amerikanischen
Beziehungen, deren Fundament am 6. September 1946 in der „Rede
der Hoffnung“ des amerikanischen Außenministers
James F. Byrnes in Stuttgart gelegt wurde.
Ab Mai wird ein erster Programmüberblick der American
Days verfügbar sein.
In Kooperation mit:

Die American Days werden gefördert von:

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